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Überblick

Erlernen Sie alle Techniken und Vorgehensweisen um den Prozess der Reklamationsbearbeitung professionell zu bearbeiten. Alles mit den Zielen: Qualitätskosten nachhaltig zu senken, interne und externe Prozesse zu verbessern im Sinne des KVP und zugleich die Kundenzufriedenheit zu steigern. Unser Reklamations-Management- und Beschwerdemanagement Training wird auf Basis der
Anforderungen der ISO 9001:2015 und der Automotive Branchenforderungen der IATF 16949:2016 durchgeführt. Spezielle Anforderungen der Reklamationsmanagement-Norm DIN ISO DIN ISO 10002 finden ebenfalls Anwendung. Das Reklamations-Management Seminar umfasst alle Tätigkeiten zur Planung, Durchführung und Überwachung aller Maßnahmen, die eine umfängliche Reklamationsbearbeitung bedürfen.

Sie sind auf der Suche nach einem FMEA Training mit vielen FMEA Beispielen aus Prozess und Produkt FMEA?! Sie wollen FMEA nicht als Methoden "Stand-Alone-Lösung" nutzen? Sie wollen die FMEA Methodik im gesamtheitlichen Qualitätsregelkreis und als wertvolles und effizientes Lean-Tools kennenlernen und nutzen?? Dann sind Sie bei uns genau richtig!! In unseren FMEA Seminaren vermitteln wir nicht nur das FMEA "Regelwerk". Nein....wir arbeiten in unseren offenen und Inhouse-Veranstaltungen mit vielen Praxis-Beispielen. Unter anderem aus den Branchen Automotive / Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Elektronik Lebensmittelbranche / Lebensmittelsicherheit sowie Pharma und Medizintechnik. In unseren FMEA-Seminaren und unserem FMEA Trainings lernen Sie den effizienten Umgang der Qualitätsmethode FMEA Analyse kennen. Durch die Verbesserung der Robustheit von Produkten und Prozessen werden Fehler-, Prüfkosten- und Gewährleistungskosten gesenkt und die Kundenzufriedenheit nachhaltig gesteigert. Lernen Sie Nutzen und Vorteile der FMEA Methodik für eine eingehende Prozessanalyse und Prozessoptimierung im FMEA Training kennen.

Führung ist Kommunikation - mit Mitarbeitern zu unterschiedlichen Anlässen und unter teilweise schwer vorhersehbaren Bedingungen. Kommunikation in Ihrem Alltag als Führungskraft - Planung und Umsetzung der eigenen Kommunikationsstrategie. Umso wichtiger ist es also, Kommunikation in Ihrem Alltag als Führungskraft als wichtigen Faktor für Erfolg und Produktivität zu erkennen und entsprechend einzusetzen -vor allem in Mitarbeitergesprächen. Diese stellen immer eine besondere Herausforderung dar, da sie unvorhersehbare Reaktionen seitens der Mitarbeiter auslösen und diese Ihre Kommunikationsstrategie zu Ihren Ungunsten beeinflussen können. - Konfliktvermeidung und Konfliktlösungen - Lernen Sie deshalb in diesem Modul unterschiedliche Verhaltensweise, die Sie bei Konflikten sinnvoll einsetzen können. Erfahren und erproben Sie weiterhin, welche Bedeutung ungelösten- und gelösten Konflikten zukommt oder auch wie Sie Konfliktvermeidung und Konfliktlösung konstruktiv gestalten.

Die Herausforderung namens Change Management: Change Management / Veränderungsmanagement ist eine wahre Herausforderung für die Führungskräfte. Denn die Veränderungsprozesse rufen bei vielen Mitarbeitern und Vertragspartnern Ängste hervor, die es abzufangen gilt. Hinzu kommen Unverständnis und häufig eine passive bis hin zu einer aktiven Ablehnung von Veränderungen durch die Angestellten und Arbeiter. Changem Management - Veränderungskultur - Veränderungsprojekte. Change Management findet zumeist in einer Waagschale aus Gegenwehr und Notwendigkeit statt, die es vor allem durch unternehmerisches Können und soziale Kompetenzen auszugleichen gilt. Die verschiedenen Ausprägungen des Change Managements sind dabei vielfältig und können ganz individuell auf die Strukturen und Ziele eines Unternehmens ausgerichtet werden.

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess / KAIZEN Ausbildung auf Grundlage des SIX SIGMA DMAIC-Zyklus | KVP Training | KVP Beratung | KVP Seminar | KVP Schulung | KVP Workshops - "Unsere Fehlschläge sind oft erfolgreicher als unsere Erfolge." (Henry Ford) - Eine kontinuierliche Verbesserung der Qualität, Effizienz und aller Prozesse in der Fertigungsindustrie mit dem Ziel, am Ende jeden Tage höchsten Qualität auszuliefern - und das zum niedrigstmöglichen Preis - nur ein Traum? Nein, zumindest nicht für all jene Unternehmen, die Kaizen und damit kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) nachhaltig integirert und implementiert haben. Nicht nur als Methode, sondern als Unternehmensphilosophie und Art des Denkens und Handelns. Durch alle Unternehmensebenen hindurch mit dem Ziel, stetig und ständig Veränderung durch Verbesserung und Verbesserung durch Veränderung anzustreben und natürlich zu erreichen.

MES Software Lösungen, CAQ, BDE, MDE, BDE, Fertigiungsteuerung und SAP...und dann noch die VDI Richtlinie 5600...So viel Zeit muss sein: Die genaue Bezeichnung der Richtlinien des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) lautet „VDI-Richtlinien Fertigungsmanagementsysteme MES VDI 5600“. Sie kann als Fortführung der VDI-Richtlinie 1000 betrachtet werden und befasst sich mit der Tatsache, dass wir uns mitten im (zum Teil längst realisierten) Übergang von der klassischen Fabrik hin zum modernen Dienstleistungszentrum befinden. Hier soll eine knappe Übersicht über das sechste Kapitel dazu dienen, die Bedeutung von MES-Systemen (Manufacturing Execution Systems) für die Unternehmensprozesse zu veranschaulichen.

Prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem: Durch die prozessorientierte Brille betrachtet man den Gesamtzusammenhang und kommt so auf Lösungen, die Kosten sparen, indem Ressourcen und Energie geschont werden. Die Kontor Gruppe optimiert und stabilisiert sämtliche unternehmensrelevanten Prozesse.Dabei geht es nicht nur um bestimmte maschinelle und produktionsbezogene Prozesse, sondern auch um eine Entspannung des kommunikativen Flusses, um mehr Effizienz und Eleganz im gesamten unternehmerischen Zusammenhang. Der Blick auf das Ganze ermöglicht auch das Erkennen unbeabsichtigter Nebenfolgen. Hiervon ist unter anderem die verstärkte Hinwendung zum Risiko-Management etwa in der neuen Version der Richtlinie ISO 9001 betroffen. Risiken und Chancen können nur sinnvoll gegeneinander abgewogen werden, wenn der Gesamtprozess und nicht nur die jeweilige Teilfunktion betrachtet wird.

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